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CMCB Serviceeinrichtung für Lichtmikroskopie war bei DFG-Großgeräteinitiative 2018 erfolgreich

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) bewilligte in dieser Woche einen Antrag der CMCB Serviceeinrichtung für Lichtmikroskopie (LMF) an der Technischen Universität Dresden (TU Dresden). Damit wird die CMCB Technologieplattform attraktiven Zuwachs durch ein Großgerät „New Generation Laser Scanning Confocal Microscope for Multimodal Deep Tissue and Functional Imaging“ erhalten. Die Ausschreibung der DFG mit dem Titel „Neuartige, experimentelle Lichtmikroskope für die Forschung“ stieß in den Hochschulen auf große Resonanz: 50 Anträge gingen ein, für 13 Lichtmikroskope wurden nun die Förderung bewilligt.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) bewilligte in dieser Woche einen Antrag der CMCB Serviceeinrichtung für Lichtmikroskopie (LMF) an der Technischen Universität Dresden (TU Dresden). Damit wird die CMCB Technologieplattform attraktiven Zuwachs durch ein Großgerät „New Generation Laser Scanning Confocal Microscope for Multimodal Deep Tissue and Functional Imaging“ erhalten. Die Ausschreibung der DFG mit dem Titel „Neuartige, experimentelle Lichtmikroskope für die Forschung“ stieß in den Hochschulen auf große Resonanz: 50 Anträge gingen ein, für 13 Lichtmikroskope wurden nun die Förderung bewilligt.

Dr. Hella Hartmann, die LMF-Leiterin, hat den Antrag der TU Dresden federführend betreut. „Diverse Forschungsgruppen wollen die neue Technologie nutzen, die das beantragte Großgerät bietet und haben unsere Bewerbung mit beeindruckenden wissenschaftlichen Projektbeschreibungen unterstützt. Gruppen aus dem CRTD, BIOTEC, B CUBE, der Fakultät Biologie, dem Paul Langerhans Institut Dresden und der Medizinischen Fakultät der TU Dresden waren an diesem Erfolg beteiligt“, sagt Hella.

Das neue Mikroskopiesystem – ein Leica SP8 DIVE FALCON LIGHTNING-System mit Fotomanipulation – wird frühestens im Sommer 2019 in der LMF installiert und steht dann allen Wissenschaftlern am Campus und darüber hinaus zur Verfügung. Die innovativste Technologie, die es bieten wird, ist die schnelle Fluoreszenz-Lebenszeitmessung nach Ein- oder Zweiphotonenanregung. Diese Technologie erlaubt die Bestimmung intrazellulärer Stoffwechselprodukte sowie die Messung zahlreicher biophysikalischer Parameter in lebenden Zellen.

Pressemitteilung der DFG

Dr. Hella Hartmann, Leiterin der Serviceeinrichtung für Lichtmikroskopie (LMF) der CMCB Technologieplattform der TU Dresden © CMCB

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