• Show english version,
  • Show german version,

TU Dresden baut neue Verbindungen zu Indien auf

Zwischen der Technischen Universität Dresden (TUD) und dem Indian Institute of Sciences (IISc) wurde jetzt eine neue Kooperationsvereinbarung geschlossen.

Zwischen der Technischen Universität Dresden (TUD) und dem Indian Institute of Sciences (IISc) wurde jetzt eine neue Kooperationsvereinbarung geschlossen. Im Mittelpunkt stehen gemeinsame Forschungs- und Bildungsinitiativen im Bereich Biophysik und Nanotechnologie. Die TUD-Institute B CUBE und BIOTEC, der Lehrstuhl für Nanowissenschaften sowie das Max Bergmann Center of Biomaterials und das Leibniz Institute of Polymer Research Dresden sind auf deutscher Seite in die Kooperation eingebunden.

„Das Verständnis der physikalischen Prinzipien von Bewegung, Selbstorganisation, Kommunikation und Materialdesign auf Nano- und Mikroskala und deren Umsetzung in neue Konzepte in den Material- und Ingenieurwissenschaften sind einige der visionären Themen dieser Kooperation“, sagt Prof. Stefan Diez, Professor für BioNano-Werkzeuge am B CUBE - Center for Molecular Bioengineering und Geschäftsführender Direktor des Center for Molecular and Cellular Bioengineering (CMCB) der TUD. „Aber auch die Entwicklung und Anwendung neuer Instrumente, die auf mikro- und nanotechnologischen Methoden für die Diagnostik basieren, sowie therapeutische Anwendungen in den Gesundheitswissenschaften wurden als Ziele der Kooperation definiert.“

Die indisch-deutsche Zusammenarbeit wird mit einem Core-Grant des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie und des DAAD unterstützt und ermöglicht beiden Institutionen, neben der wissenschaftlichen Zusammenarbeit auch interkulturelle Themen zu beleuchten.

Offizieller Start der Kooperation mit Dr. Manjula Mundakana, Science Officer of the German General Consulate, Bengaluru, im Gespräch mit Prof. Rudrup Pratap, CENSE and Vice Director of IISc. © Hans-Georg Braun

Back to News Ticker